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BS · Basel-Stadt

Asbestsanierung in Basel

Lokale Asbestabklärung, -sanierung und -entsorgung für Basel (Basel-Stadt). SUVA-konform, dokumentiert und transparent.

Asbest in Basel

Als grösste Stadt beider Basel ist Basel-Stadt dicht bebaut. Viele Mehrfamilienhäuser wurden zwischen 1960 und 1985 saniert oder umgebaut – oft mit Materialien, die heute als asbesthaltig bekannt sind: Eternit-Fassaden, Vinylbodenbeläge mit Teerklebstoff, Spachtelarbeiten und Rohrisolierungen. Renovierungen ohne vorherige Asbestanalyse können für Handwerker und Bewohner gefährlich werden. Die zuständige Baubehörde, das Bau- und Gastgewerbeinspektorat (BGI) des Kantons Basel-Stadt, verlangt bei Sanierungsgesuchen an Vorkriegsbauten und Nachkriegsbauten bis 1990 regelmässig einen Asbestbefund.

Häufige Asbestmaterialien

  • Vinylbodenbeläge und Linoleum mit Asbestklebstoff (v. a. 1960–1985)
  • Eternit-Fassadenplatten in Gründerzeit- und Nachkriegsgebäuden
  • Spachtelmassen und Putze in Altbauwohnungen
  • Rohrisolierungen in Kellern und Liftschächten
  • Flachdachabdichtungen und Bitumenbahnen
Bauepochen in Basel

Basel hat einen grossen Altbaubestand aus den 1950er bis 1980er Jahren – Jahrzehnte, in denen Asbest in der Schweiz am intensivsten eingesetzt wurde. Viele Liegenschaften in Grossbasel und Kleinbasel wurden zwischen 1960 und 1985 gebaut oder saniert. Quartiere wie das Gundeldinger Feld, St. Johann und Matthäus weisen einen hohen Anteil an Mehrfamilienhäusern dieser Epoche auf.

Häufige Fragen zu Basel

Welche Behörde ist in Basel-Stadt für Asbestsanierungen zuständig?
In Basel-Stadt ist das Bau- und Gastgewerbeinspektorat (BGI, bd.bs.ch) die zuständige Baubehörde. Bei Umbau- und Abbrucharbeiten an Gebäuden vor 1990 verlangt das BGI einen Asbestbefund als Beilage zum Baugesuch. Die SUVA (suva.ch) regelt die Arbeitssicherheit und muss bei Sanierungen der Gefährdungsklassen mittel und hoch mindestens 14 Tage vor Arbeitsbeginn informiert werden.
Sind Bodenbeläge in Basler Altbauwohnungen häufig asbesthaltig?
Ja. Vinylbodenbeläge in Mehrfamilienhäusern aus den 1960er bis 1980er Jahren in Basel sind sehr häufig asbesthaltig – sowohl der Belag selbst als auch der schwarze Bitumenkleber darunter. Besonders betroffen sind Küchen, Bäder, Korridore und Treppenhäuser. Wir empfehlen bei jeder Basler Altbauwohnung vor 1990 eine Probennahme, bevor Bodenarbeiten beginnen.
Was kostet eine Asbestabklärung in einer Basler Altbauwohnung?
Die Laborkosten für eine Probe betragen in der Regel CHF 200–400. Für eine typische Basler Altbauwohnung mit zwei bis drei verdächtigen Materialien (Bodenbelag, Klebstoff, Spachtelmasse) rechnen Sie mit CHF 600–1'200 inklusive Probennahme und Befundbericht. Preise sind Richtwerte. Fordern Sie ein konkretes Angebot an.

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